Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz

Historie

Das Arbeitsgebiet "Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz" im Geschäftsbereich Hochschulinfrastruktur ist seit Anfang der 1990er Jahre bei der HIS-Hochschulentwicklung verortet.

Themenfelder

Hochschulen und Forschungszentren verlangen besondere Konzepte, um Unfälle zu vermeiden, Gesundheit zu fördern, Emissionen und Abfälle zu reduzieren, Ressourcen effizient einzusetzen und eine nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Das Arbeitsgebiet "Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz" sichert mit Grundlagenuntersuchungen, spezifischen Vor-Ort-Projekten und als Wissensvermittler einen kontinuierlichen Informationsfluss in die Hochschulen bzw. zum Fachpersonal. Der Transfer in die Hochschulen und Wissenschaftsbehörden wird durch Internet und Printmedien (siehe unten) sicher gestellt.

Konkrete Felder der Beratung und Unterstützung sind u. a. folgende:

  • Implementierung von Managementsystemen (z. B. EMAS)
  • Optimierung des Energieeinsatzes
  • Erstellung von Entsorgungskonzepten
  • Durchführung der Gefährdungsbeurteilung
  • Begutachtung von Brandschutzmaßnahmen
  • Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien
  • Weiterentwicklung der Gesundheitsförderung

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